Online-Vortrag: Fake Facts

Verschwörungstheorien, Rechtsextremismus - und wie das alles miteinander zusammenhängt

Seit jeher spielen der Glaube an Verschwörungsideologien eine erhebliche Rolle bei dem Versuch, komplexe Geschehnisse zu fassen. Wie eng diese Ideologien jedoch auch oftmals mit der Abwertung, Stigmatisierung und Verunglimpfung anderer Menschen einhergeht, erleben wir in Zeiten der Corona-Pandemie in besonders drastischer Weise. Dabei fragen sich viele: Warum glauben so viele Menschen an Verschwörungsmythen? Welche Faktoren spielen dabei auf psychologischer Ebene eine Rolle? Und wie kann mit Menschen diskutiert werden, die glauben, eine verborgene "Wahrheit" entdeckt zu haben?
Katharina Nocun - Politik- und Wirtschaftswissenschaftlerin, Bürger*innenrechtlerin und Netzaktivistin - hat sich gemeinsam mit der Psychologin Pia Lamberty auf die Suche begeben, diese Fragen zu beantworten. In ihrem Buch "Fake Facts - Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen" beleuchten sie das verschwörungsideologische Milieu - von Rechtsextremismus bis hin zur Esoterik. Und sie finden dabei Antworten auf die Frage, warum Verschwörungsnarrative gerade in Zeiten der gegenwärtigen Krise derart anziehend auf Menschen wirken.
Diese Erkenntnisse wird Katharina Nocun am 30. April 2021 um 18:00 Uhr mit allen Interessierten in einem Online-Vortrag teilen und dabei ein besonderes Augenmerk auf die Schnittstellen von Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Verschwörungsideologien legen. Im Anschluss haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Frau Nocun konkrete Fragen über den Chat zu stellen.

Eine Anmeldung ist ausschließlich online über den Warenkorb der VHS Oberberg über diesen Link möglich. Für die Teilnahme wird eine gültige und funktionierende E-Mail-Adresse benötigt, damit der Link zur Veranstaltung zugeschickt werden kann.
Die VHS Oberberg bittet um Verständnis, dass die Online-Anmeldung bis spätestens am Vortag des Veranstaltungstages bei der VHS Oberberg vorliegen muss.

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein Online-Angebot der VHS Oberberg und des Netzwerks gegen Rechts im Oberbergischen Kreis, gefördert im Rahmen des Landesprogrammes "NRWeltoffen" durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Welche Diskriminierungspotentiale stecken in sogenannter Künstlicher Intelligenz? Welche Beispiele gibt es für Diskriminierung durch Algorithmen? Diesen und weiteren Fragen wird sich Jessica Wulf von AlgorithmWatch am Dienstag, den 06. April 2021 von 18:00 bis 19:00 Uhr in einer Online-Veranstaltung via Zoom widmen.
Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist ausschließlich online über diesem Link möglich. Für die Teilnahme wird eine funktionierende E-Mail-Adresse benötigt, damit Ihnen der Link zur Veranstaltung zugeschickt werden kann.
Bildrechte: Markus Spiske

Verschwörungstheorien, Rechtsextremismus - und wie das alles miteinander zusammenhängt

Katharina Nocun wird am 30. April 2021 um 18:00 Uhr mit allen Interessierten einen Online-Vortrag teilen und dabei ein besonderes Augenmerk auf die Schnittstellen von Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Verschwörungsideologien legen. Im Anschluss haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Frau Nocun konkrete Fragen über den Chat zu stellen.

Eine Anmeldung ist ausschließlich online über den Warenkorb der VHS Oberberg über diesen Link möglich.

Geflüchtetenrettung auf dem Mittelmeer - und bei uns vor Ort

Im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus, die 2021 unter dem Motto "Solidarität. Grenzenlos" stattfindet, halten Kurt Schiwy (Sea Watch, Mission Lifeline) und Inga Adams (Seebrücke Köln, SOS MEDITERRANEE) am 15. März ab 19 Uhr einen Vortrag über die Seenotrettung im Mittelmeer und ihr Engagement vor Ort in Deutschland.

Die VHS Oberberg und das Netzwerk gegen Rechts verlegen Kooperationsveranstaltung ins Internet

Die in Präsenz geplanten Vorträge „Frauen in der rechtsextremen Szene - Einführung und Diskussion zu einem unterschätzten Thema“ der VHS Oberberg und dem Netzwerk gegen Rechts im Oberbergischen Kreis werden pandemiebedingt auf einen gemeinsamen Termin gelegt: Montag, 19. April 2021. Außerdem findet der Vortrag nicht wie geplant in Präsenz, sondern als Online-Veranstaltung statt.