Antisemitismus heute

 

Die Hemmschwelle für antisemitische Äußerungen ist heute wieder gesunken. Immer mehr Menschen jüdischen Glaubens werden in der Öffentlichkeit oder den sozialen Netzwerken angefeindet. Synagogen und andere jüdische Einrichtungen müssen gegen Angriffe geschützt werden.

Der Angriff auf Menschen jüdischen Glaubens ist ein Angriff auf die gesamte Gesellschaft, insofern ist die Bekämpfung von Antisemitismus selbstverständlich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der wir uns alle stellen müssen.

„Religionsfeindlichkeit energisch entgegenzutreten und alles zu tun, damit Menschen jüdischen Glaubens ihre Religion in Deutschland ohne Angst vor Bedrohung leben können, ist eine wichtige Aufgabe in unserer Demokratie.“ So formuliert es Frau Leutheusser-Schnarrenberger, seit Ende 2018 Antisemitismusbeauftragte für das Land Nordrhein-Westfalen.

Wir laden herzlich ein, am 8. November 2019 von 19:0 bis 21:00 Uhr mehr über die Beweggründe und die Aufgaben von Frau Leutheusser-Schnarrenberger zu erfahren. Ihr zur Seite steht Dr. Johannes Kiess, der das Thema wissenschaftlich beleuchtet.

 

Programm:

 Herzlich willkommen! -Gudrun Martineau - NgR, Klaus Füßmann - THA, Wolfgang Birkholz - CJZ

Die Aufgaben der Antisemitismusbeauftragten in NRW

Ausblick und Perspektiven  -Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Antisemitismusbeauftragte des Landes NRW

Jüngste Forschungsergebnisse zum Thema Antisemitismus -Dr. Johannes Kiess, Universität Siegen

Expertin im Gespräch mit Experte

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger mit Dr. Johannes Kiess

Moderation Dr. Bernhard Wunder, CJZ

anschließend Jugendkulturpreis „Aufstehen gegen Antisemitismus – Haltung zeigen!“ -Preisverleihung Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Ausklang mit Gesprächen bei Imbiss und Getränken

 

Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet von Manu Giannakoudi.

Veranstalter: Koordinierungsstelle des Netzwerks gegen rechtsextremistische, rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Kräfte im Oberbergischen Kreis (Netzwerk gegen Rechts, NgR) Telefon: 02261.9877668, info@netzgegenrechts-oberberberg.org

in Kooperation mit der Theodor-Heuss-Akademie der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (THA) und der Oberbergischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V. (CJZ).

Veranstaltungsort: Theodor-Heuss-Akademie  Theodor-Heuss-Straße 26  51645 Gummersbach

Um Anmeldung wird gebeten unter info@netzgegenrechts-oberberg.org

Die Einladung kann hier noch einmal abgerufen werden.

Parolen und Sprüche

Wie begegne ich Menschen, die sich diskriminierend äußern?

Ein Argumentationstraining für Mitarbeiter*innen des Caritasverbandes für den Oberbergischen Kreis e.V. sowie Kooperationspartner*innen. Am 22. Oktober 2019 von 10:00 bis 17:00 Uhr. In Kooperation mit dem Caritasverband Oberberg e.V. laden wir Sie herzlich zu einem Workshop ein, der Sie in Ihrer Arbeit stärken und unterstützen soll, mit rassistischen Äußerungen sowohl im Arbeitskontext als auch im privaten Bereich umzugehen.
Frau Carolin Hesidenz, Freie Mitarbeiterin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln leitet die Veranstaltung gemeinsam mit einer weiteren Referentin.

Programmablauf
ab 9:30 Uhr Ankommen
10:00 Uhr Begrüßung, Vorstellung des Programms
Ingrid Forsting
Gudrun Martineau
10:15 Uhr Wer ist warum hier?
Einstieg ins Seminar
Carolin Hesidenz
11:00 Uhr Erfahrungen mit diskriminierenden Aussagen
Kartenabfrage
11:45 Uhr Bin auch ich Rassist*in? Rassismus als System
12:30 Uhr Mittagspause
13:30 Uhr Sprung ins kalte Wasser
eine erste Argumentationsübung
14:30 Uhr Wann lohnt sich was?
Ziele und Zielgruppen meines Handelns
15:00 Uhr Pause
15:15 Uhr Wie kann ich überzeugen? Grundsätzliche Diskussionsstrategien
15:45 Uhr Was würde ich jetzt tun?
Forumtheater
Mittel des Dialogs
Methodeneinsatz zur Veränderung der sozialen Realität
16:45 Uhr Was nehme ich mit?
Seminarauswertung
17:00 Uhr Auf Wiedersehen

Die Teilnahme ist kostenlos. Für Verpflegung ist gesorgt. Die Veranstaltung findet in der Caritas Geschäftsstelle, Talstraße 1 in Gummersbach statt. Da die Anzahl der Teilnehmenden auf 20 Personen begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung bis zum 11.10.2019 unter:

info@netzgegenrechts-oberberg.org
oder
stefanie.baus@caritas-oberberg.de

Das Netzwerk gegen Rechts, sowie der Caritasverband Oberberg e.V. freuen sich auf ihre Teilnahme. Die Einladung kann hier noch einmal abgerufen werden.

Stellenausschreibung

Nachfolge (2/3 Stelle) für Projektleiung NRWeltoffen zum 01.01.2020 neu zu besetzen

Die Koordinierungsstelle des Netzwerk gegen Rechts wird über das Land NRW im Rahmen des kommunalen Förderprogramms NRWeltoffen mit finanzieller Unterstützung des Oberbergischen Kreises gefördert.

Im Rahmen der Nachfolge ist die Projektleitung NRWeltoffen in Gummersbach zum 01.01.2020 neu zu besetzen
(2/3 Stelle).

Ihre Aufgaben:

  • Weiterentwicklung und Fortschreibung des bestehenden Handlungskonzepts gegen Rechtsextremismus und Rassismus für den Oberbergischen Kreis
  • Koordination und Entwicklung von Programmen und Aktivitäten für Zielgruppen innerhalb der verschiedenen Handlungsfelder des Handlungskonzepts
  • Abstimmung und Zusammenarbeit mit den Vertreterinnen und Vertretern der programmbegleitenden Steuerungsgruppe sowie mit den Mitgliedsorganisationen des Netzwerks, den Kommunen, Verbänden, Kirchen und Vereinen im Oberbergischen Kreis
  • Recherche, Einordnung und Weitergabe von Informationen über rechtsradikale Aktivitäten in OBK
  • Planung und Durchführung von Veranstaltungen und Workshops
  • Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit

Ihre Qualifikationen:

  • Abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium, vorzugsweise in den Fachrichtungen Soziale Arbeit, Politikwissenschaften, Sozialwissenschaften bzw. vergleichbare Qualifikation; Quereinsteiger*innen sind willkommen
  • Kenntnisse in den Themenfeldern extreme Rechte, Rassismus und Antisemitismus
  • Erfahrungen und Kompetenzen in (politischer) Bildungsarbeit
  • Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, Sozialkompetenz sowie Teamfähigkeit
  • Fähigkeit zum selbstständigen und zielorientierten Arbeiten
  • Beherrschung der gängigen Office- und Internetanwendungen
  • Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Flexibilität
  • Führerschein und Fahrzeug

Bei der Stelle handelt es sich um eine vielseitige und anspruchsvolle Tätigkeit; vorteilhaft sind Lebenserfahrung und fundierte regionale Kenntnisse über Strukturen und Akteure in OBK sowie Erfahrungen in der Gremien- und Netzwerkarbeit.

Die Vergütung richtet sich nach AVB des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Das Arbeitsverhältnis ist zunächst bis zum 31.12.2020 befristet.

Bewerbungen an:

PariSozial gGmbH Bergisches Land   z. H. Angelika Kolter

Paffrather Straße 70  51465 Bergisch Gladbach

oder per E-Mail (bitte ausschließlich als pdf-Datei) an:

bewerbung@pariberg.de

Siehe auch:  http://www.pariberg.de/de/stellenangebote/

Multiplikatorentraining

Ein Fortbildungsangebot für Menschen in Verwaltungen, Betrieben, Gewerkschaften, Schulen und in der Jugendarbeit, die ihr Wissen in geeigneter Weise teilen und so dazu beitragen, in ihrem Arbeitsumfeld für ein kollegiales, offenes und tolerantes (Betriebs-)Klima zu sorgen.

Wir laden Sie als Multiplikator*innen im Betrieb / in der Institution herzlich ein, am 17. September 2019, 14:00 bis 20:00 Uhr Hintergründe und Zusammenhänge rechter Strömungen zu erfahren und Möglichkeiten des Handelns kennenzulernen.

Neonazis, Rechtsextreme, Neue Rechte, Rechtpopulismus, Identitäre Bewegung, Reichsbürger… Das sind nur einige Begriffe, die in der aktuellen Diskussion über das politische Spektrum Rechtsaußen genutzt werden. In diesem Dickicht unterschiedlicher Zuschreibungen verliert man schnell die Übersicht. Um wen handelt es sich genau? Was sind die jeweiligen ideologischen Grundlagen? Und wie sind die einzelnen Spektren voneinander zu unterscheiden? Antworten auf diese und andere Fragen soll die Fortbildung, die sich speziell an Multiplikator/innen aus den Bereichen Verwaltung, Schule, Jugendarbeit und Betriebsräte richtet, geben. Ein Fokus liegt dabei auf dem Thema „Rassismus“ als Kernideologie aller extrem rechten Strömungen, der sich aber gleich-wohl auch in der politischen Mitte findet und ein gesamtgesellschaftliches Problem ist.

Als Referenten konnten Alexander Häusler (Dipl. Sozialwissenschaftler, Hochschule Düsseldorf, Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus, Neonazismus) und Andreas Speit (Dipl. Sozialökonom, freier Journalist, Publizist und Autor, Experte der rechten Szene in Deutschland) gewonnen werden.

Das Multiplikatorentraining findet im Sitzungssaal Hohenzollernbad im Oberbergischen Kreis (Moltkestraße 45 51643 Gummersbach) statt. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 20 Personen begrenzt.

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 10.09.2019 unter info@netzgegenrechts-oberberg.org.

Die Einladung kann hier noch einmal abgerufen werden. Die Veranstaltung ist für Sie kostenfrei. Für Verpflegung ist gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

1. Oberbergische Frag-mich-Messe

Einblicke in unterschiedliche Kulturen

Am 7. September 2019 von 14:00-19:00 Uhr findet in Waldbröl im Bürgerdorf am Alsberg die 1. Oberbergische Frag-mich-Messe statt.

Das Ziel dieser Veranstaltung ist den Dialog zwischen verschiedenen Menschen zu fördern, um so Vorurteilen vorzubeugen und Menschen einander näher zu bringen. Durch Begegnung und die Auseinandersetzung mit unbekannten Menschen, werden auch Ängste ihnen gegenüber abgebaut. Um leicht in Kontakt zu kommen, stehen „Dialogtische“ zur Verfügung, an denen sich Menschen zu den vier ausgewählten Themen, die alle Menschen betreffen, befragen lassen. Die Themen werden Arbeit, Freizeit, Religion sowie Freunde und Familie sein.

Es sollen fünf bis sechs Personen jeweils für 15 bis 30 Minuten an einem Dialogtisch zusammentreffen, eine Gelegenheit für einen gleichberechtigten Austausch von Wahrnehmungen, Sichtweisen und Erfahrungen. Wichtig dabei ist, dass die Teilnehmenden sich auf das, was gesagt wird, einlassen und die Meinungen und Ideen der anderen als legitim anerkennen, auch wenn sie nicht unbedingt damit einverstanden sind. Schließlich beruhen diese auf den jeweils eigenen Lebenserfahrungen, die eine Person gemacht hat.

Unser Ziel haben wir erreicht, wenn begonnene Gespräche, die am Dialogtisch nicht beendet werden konnten, am Rande der Veranstaltung weiterführt werden und dadurch neue Kontakte entstehen, die für ein friedliches Miteinander in der Gesellschaft so wichtig sind.

Während der gesamten Veranstaltung gibt es ein kulinarisches Angebot im Foyer. Hier finden sie noch einmal eine Einladung sowie das Plakat zu der Veranstaltung.

Unsere Kooperationspartner sind für diese Veranstaltung: der Paritätische; Kreisgruppe Oberberg, Unser Oberberg ist bunt – nicht braun!, die Fraueninitiative VIOLA, die Afrika Union Gummersbach, sowie der Caritasverband Oberberg e.V.. Wir danken außerdem der Stadt Waldbröl.

Jugendkulturpreis 2019

Aufstehen gegen Antisemitismus - Haltung zeigen

Aufstehen gegen Antisemitismus - Haltung zeigen!

Was tust du, was tut Ihr gegen antisemitische
Sprüche und Erscheinungsformen? Bewerbt
Euch beim Jugendkulturpreis 2019 mit einem
kulturellen Beitrag.


Es ist leicht, sich zu Vorurteilen hinreißen zu lassen
und antisemitische Äußerungen unreflektiert „nachzuplappern“.
Schwer dagegen ist es, zu widerstehen und sich von
antisemitischen Äußerungen Anderer abzugrenzen.
Das erfordert eine klare Haltung. Wer eine klare Haltung
entwickeln will, muss sich mit der Thematik auseinandersetzen.
Was tust du, was tut Ihr gegen antisemitische Sprüche und
Erscheinungsformen?
Beschreibt mögliche Situationen, in denen Ihr schon wart
oder die Ihr Euch vorstellen könnt. Stellt mit künstlerischen
Mitteln dar, wie Ihr mit diesen umgeht.
Die Umsetzung kann z.B. musikalisch, als Theaterstück, als
Skulptur, Malerei oder Zeichnung, literarisch – als Prosa
oder Poetry, fotografisch oder filmisch erfolgen. Die Form
des Beitrags ist frei wählbar.

Teilnehmen können Gruppen von Jugendlichen oder Einzelpersonen
zwischen 12-21 Jahren aus dem Oberbergischen
Kreis.
Wir bitten darum, die Beiträge in digitaler Form einzureichen
– also z.B. als digitale Fotostrecke, als Videoclip,
als Audiodatei oder als Textdatei – an info@netzgegenrechts-
oberberg.org. Dateien ab einer Größe von 5 MB bitte
nur z.B. über einen Clouddienst (z.B. Dropbox) übermitteln.
Bitte achtet bei der Einreichung darauf, dass Ihr Angaben
über Euch bzw. Eure Gruppe macht und Euer Werk kurz
erläutert, auf den Bezug zum Oberbergischen Kreis, die
korrekte Darstellung von Gegebenheiten und die Quellenangaben.
Diese Ausführungen fließen in die Beurteilung
des Beitrags mit ein. Außerdem möchten wir wissen, ob
Ihr gegebenenfalls mit einer Veröffentlichung einverstanden
seid (Minderjährige benötigen das Einverständnis der
Eltern). In diesem Fall solltet Ihr die Qualität Eures Beitrags
auf Präsentationsfähigkeit überprüfen.
Die Arbeiten werden von einer Jury bewertet. Die drei besten
werden mit 500 € (1. Preis), 300 € (2. Preis) und 200 €
(3. Preis) prämiert. Die Preisverleihung wird am 08. November
2019, im Rahmen der Veranstaltung „Antisemitismus
heute“, vorgenommen.


Einsendeschluss ist der 11. Oktober 2019.

 

Antisemitismus heute

 

Die Hemmschwelle für antisemitische Äußerungen ist heute wieder gesunken. Immer mehr Menschen jüdischen Glaubens werden in der Öffentlichkeit oder den sozialen Netzwerken angefeindet. Synagogen und andere jüdische Einrichtungen müssen gegen Angriffe geschützt werden.

Der Angriff auf Menschen jüdischen Glaubens ist ein Angriff auf die gesamte Gesellschaft, insofern ist die Bekämpfung von Antisemitismus selbstverständlich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der wir uns alle stellen müssen.

„Religionsfeindlichkeit energisch entgegenzutreten und alles zu tun, damit Menschen jüdischen Glaubens ihre Religion in Deutschland ohne Angst vor Bedrohung leben können, ist eine wichtige Aufgabe in unserer Demokratie.“ So formuliert es Frau Leutheusser-Schnarrenberger, seit Ende 2018 Antisemitismusbeauftragte für das Land Nordrhein-Westfalen.

Wir laden herzlich ein, am 8. November 2019 von 19:0 bis 21:00 Uhr mehr über die Beweggründe und die Aufgaben von Frau Leutheusser-Schnarrenberger zu erfahren. Ihr zur Seite steht Dr. Johannes Kiess, der das Thema wissenschaftlich beleuchtet.

 

Programm:

 Herzlich willkommen! -Gudrun Martineau - NgR, Klaus Füßmann - THA, Wolfgang Birkholz - CJZ

Die Aufgaben der Antisemitismusbeauftragten in NRW

Ausblick und Perspektiven  -Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Antisemitismusbeauftragte des Landes NRW

Jüngste Forschungsergebnisse zum Thema Antisemitismus -Dr. Johannes Kiess, Universität Siegen

Expertin im Gespräch mit Experte

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger mit Dr. Johannes Kiess

Moderation Dr. Bernhard Wunder, CJZ

anschließend Jugendkulturpreis „Aufstehen gegen Antisemitismus – Haltung zeigen!“ -Preisverleihung Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Ausklang mit Gesprächen bei Imbiss und Getränken

 

Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet von Manu Giannakoudi.

Veranstalter: Koordinierungsstelle des Netzwerks gegen rechtsextremistische, rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Kräfte im Oberbergischen Kreis (Netzwerk gegen Rechts, NgR) Telefon: 02261.9877668, info@netzgegenrechts-oberberberg.org

in Kooperation mit der Theodor-Heuss-Akademie der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (THA) und der Oberbergischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V. (CJZ).

Veranstaltungsort: Theodor-Heuss-Akademie  Theodor-Heuss-Straße 26  51645 Gummersbach

Um Anmeldung wird gebeten unter info@netzgegenrechts-oberberg.org

Die Einladung kann hier noch einmal abgerufen werden.

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